Aktuelles

Ein Trip nach Rom

Von Shopping bis (Sub-)Kultur: in der ewigen Stadt gibt’s eine Menge zu entdecken.

Von Düsseldorf aus fliegen wir nach Rom. Drei zusammenliegende Ferienwohnungen werden unser zentraler Stützpunkt sein, von dem aus wir ausschwärmen. Wohin uns unser Kurztrip genau führt, werden alle TeilnehmerInnen bei einem Vortreffen gemeinsam besprechen.

Zielgruppe:
alle Freunde und Freundinnen des SVLS e.V. von 18 bis 99 Jahren
mindestens 7 bis maximal 14 Personen

Termin / Flugzeiten:
Fr. 08.06.2012 (13:10 Uhr ab Düsseldorf) – Di. 12.06.2012 (10:25 ab Rom)

Preis pro Person:
270,- €

Anmeldung:
Verbindliche Anmeldung bis zum 15.02.2012 bei Torsten Schrodt persönlich oder per eMail an torsten.schrodt@svls.de

Bei der Anmeldung sind mind. 120,- € des Teilnehmerbeitrages und der Rest bis spätestens 01.05.2012 in bar gegen Quittung oder per Überweisung auf das Konto des SVLS e.V. (Kto. 8101880007) bei der Volksbank Rhein- Ruhr eG (BLZ 350 603 86) mit dem Verwendungszweck: „Rom“ zu überweisen.

Sollte die Fahrt auf Grund mangelnder TeilnehmerInnenzahlen oder aus anderen Gründen, die der SVLS e.V. zu verantworten hat abgesagt werden, werden die angezahlten TN- Beiträge umgehend zurückerstattet.

Bei Rücktritt durch die TeilnehmerInnen nach verbindlicher Anmeldung ist eine Beitragsrückerstattung nicht möglich. Ausstehende Beiträge sind zu vereinbarungsgemäß fällig.

Im Preis enthalten sind:
- Transfer nach Rom und zurück
- Flughafentransfer in Rom
- Vier Übernachtungen in Zwei- oder Vierbettzimmern

Folgende Kosten sind zusätzlich zu kalkulieren:
- Verpflegung (ca. 25,- € / Tag)
- Eintrittgelder (nach Interesse)
- Private Haftpflicht- und Auslandskrankenversicherung (empfohlen)

vom 10.01.2012

Neueröffnung des Café Vielfalt

Am Samstag, 22. Oktober 2011 haben wir die Wiedereröffnung des frisch renovierten Café; Vielfalt feiern können. Monate des Planens und Werkens haben sich gelohnt. Sowohl die offizielle Eröffnung am Nachmittag, wie auch die sich anschließnde Cocktailparty für alle Jugendlichen haben uns eine Menge Spaß gemacht!

Mit ihrem Besuch haben die Gäste aus Politik, Verwaltung und Verbänden ihr Interesse, ihre Wertschätzung und ihre Unterstützung gezeigt. Wir freuen uns sehr, dass die les-bi-schwule Jugendarbeit in Essen "angekommen" ist und von allen Fraktionen im Rat der Stadt getragen wird.

In den letzten Jahren konnten wir so in Essen viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Diese werden wir in den nächsten Jahren auch nutzen, um in der Region Niederrhein schwule, lesbische und bisexuelle Jugendliche zu unterstützen. Wir freuen uns sehr, dass das Land NRW uns und der les- bi- schwulen Jugendarbeit verstärkte Beachtung schenkt und durch Förderung dieses Modellprojekt erst ermöglicht. Auch der Besuch der Staatssekretärin Marlis Bredehorst war für uns ein deutliches Zeichen der Wertschätzung, über wir uns sehr gefreut haben.

Auch im Jahr 10 nach Einführung der Eingetragenen Lebenspartnerschaft ist noch viel zu tun, um Akzeptanz gegenüber Lesben, Schwulen und Transidenten zu schaffen. Mindestens bis dieses Ziel erreicht ist, brauchen junge Schwule, Lesben und Transidenten eine angemessene Unterstützung. Wir sind hoch motiviert, hierbei unseren Beitrag zu leisten und freuen uns über die breite Unterstützung.

Für die gelungene Veranstaltung bedanken wir uns herzlich bei allen Gästen und Mitwirkenden!

Besonderer Dank geht hierbei an:
Den Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses der Stadt Essen Karlheinz Endruschat, die Staatssekretärin Marlis Bredehorst und unseren Schirmherren Kai Gehring, MdB, für ihre Grußworte.
Die chilenische Band "Piray" für die musikalische Bereicherung sowie den Ruhrstadtmaler Ariyadasa Kandege für die Stadtplakate "Essen". Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ohne deren Einsatz die Neugestaltung und auch die Wiedereröffnungsfeier unmöglich gewesen wäre.

vom 22.11.2011

Viel gesehen, viel gelacht und viel erlebt

Oder: In „10 Minuten“ durch Rom

Die „ewige Stadt“ war in diesem Jahr das Ziel der SVLS Vereinsfahrt. Gemeinsam erkundete eine altersgemischte Gruppe schwuler Männer historische Städten, multikulturelle Treffpunkte, Shopping- Meilen und natürlich auch die Szene.

Von den drei zentral gelegenen Ferienwohnungen aus war man grundsätzlich „in 10 Minuten“ (oder eben auch nicht) am Ziel angelangt. Der Weg führte die Truppe tagsüber u. a. in den Petersdom, die Via Condotti und zur Spanischen Treppe. Abends und nachts waren dann der Trevi- Brunnen oder diverse „schwule“ Bars angesagt. Besonders beliebt auch in diesem Jahr: die Gay- Street direkt am Colosseum.

Vorschläge für das Ziel im nächsten Jahr werden (schon jetzt) gerne entgegen genommen.


vom 29.08.2011

Entspannung pur

Das Leben ist manchmal Stress pur. Stress mit den Eltern, Stress mit Freunden und Stress in Schule, Uni oder Job. Alltag im Leben auch von jungen Lesben und Schwulen. Grad die Zeit kurz vor den Ferien ist für viele junge Menschen echt hart.

Möglichkeiten sich zu entspannen und „mal runter zu kommen“ lernten die jungen Lesben und Schwulen aus dem enterpride (Treffpunkt für junge Lesben und Schwule) in den letzten Wochen kennen. Verschiedene Trainer organisierten Schnupperkurse in Autogenem Training, Yoga, Tai Chi, Progressiver Muskelentspannung, Traumreisen oder REIKI. Auch wenn manches (z.B. das Handyverbot) grad am Anfang für viele sehr gewöhnungsbedürftig war, war das Interesse groß.

Verschiedene Techniken, die man jederzeit im Alltag anwenden kann wurden im Rahmen der Workshops erlernt und für alle die „mehr“ wollen gab es einen guten Überblick, wie und wo man sich weiter mit der ein oder anderen Technik beschäftigen kann.

vom 29.08.2011

Sicher unterwegs in virtuellen Welten

Das enterpride und das anyway in Köln, starten am 24.09.2011 ihr gemeinsames Projekt „Sicher unterwegs in virtuellen Welten“.
Das Internet ist neben dem Handy das Kommunikations- und Informationsmedium Nummer Eins bei Jugendlichen. Soziale Netzwerke sind total in. Schneller, höher, weiter. Nicht nur Jugendliche haben virtuelle Netzwerke für sich entdeckt, woran erkennt man, wer am anderen Ende sitzt? Woher weiß man, dass da nicht wer ganz anderes schreibt, als es scheint? Man kann den anderen User ja nicht sehen. Durch das Projekt soll jungen Leuten die Möglichkeit geboten werden, sich fit fürs Netz zu machen und selbst auszuprobieren wie es ist mit verschiedenen Identitäten im Internet unterwegs zu sein. Also wer Lust hat mit uns durch virtuelle Welten zu reisen, meldet sich bei uns.
Die Termine:

1. Workshop in Mülheim, 24. / 25.09.
Kennenlernen und Einführung in virtuelle Netzwerke. Ist mit Übernachtung für die Kölner die zu uns kommen.

2. Workshop in Köln, 08.10.
Sicherheitstraining, was wie wo…

3. Workshop, 18.10., je in Mülheim und Köln ab 19 Uhr
Identitätsspiele im Netz – probier aus, wer du im Netz alles sein kannst und willst…

4. Workshop in Köln, 22.10.
Wie war´s? - Auswertung und Erfahrungsberichte

November, je in Mülheim und Köln, dienstags ab 19 Uhr
virtuelle Jugendgruppe Ihr chattet mit anderen jungen Lesben und Schwulen um ihnen zu zeigen, dass ihr euch auch außerhalb des Netzes trefft –von der virtuell in die reale Welt.

5. Workshop in Mülheim, 03.12.
Auswertung des Chattermonats November und Projektabschluss

Fragen? Antworten unter anett.streubel@svls.de

vom 10.08.2011

CSD 2011 – OUTTER SPACE…

…was ist denn das? Das Motto zum CSD. Am 06.08.2011 ist es wieder so weit, der Ruhr-CSD startet auf dem Kennedyplatz in Essen. Natürlich sind wir mit einem Stand dort vertreten, ihr werdet uns finden (guckt einfach nach reflektierenden T-Shirts).
Und wenn auf dem Kennedyplatz die Aufräumarbeiten losgehen, ist die AFTER-CSD-PARTY im Cafe Vielfalt schon in vollem Gange.

vom 21.07.2011

PINK PEARL bei Voll die Ruhr

Am Samstag wurde es nass, sehr nass. Die Frisuren hatte gegen die Mengen an Wasser keine Chance mehr. Bei der traditionellen Floßfahrt auf der Ruhr im Rahmen der Jugendfestspiele „Voll die Ruhr“ in Mülheim haben sich die Piraten unter dem Motto „Fluch der Karibik“ erbitterte Wasserschlachten geliefert.
Kurzentschlossen hat der SVLS e.V. die PINK PEARL ins Rennen geschickt. Eine Woche hatten wir Zeit das Floß zu bauen, zu dekorieren und uns Kostüme zu überlegen. Denn nicht das schnellste, sondern das schrägste Floß gewinnt. Ja, es war anstrengend mit einem Paddel vorwärts zu kommen, versprochen wurden uns sechs und der Muskelkater wird uns noch ein paar Tage an die Fahrt erinnern, in erster Linie hatten wir aber Spaß! Wir haben aufs Klischee gesetzt: Pinke Totenkopfflagge, Stirnbänder a la Jack Sparrow (pink), pinke Seitenwände, Kanone (pink), Aussichtskorb auf dem Mast (ja, beides pink) nur das Segel war weiß, allerdings mit pinken Flamingos geschmückt.
Aufgefallen sind wir auf jeden Fall, nicht nur durch die Farbe, sondern durch die gute Laune, obwohl die PINK PEARL als eines der letzen Flöße ins Ziel eingelaufen ist.

Das PINK PEARL noch eine ganz andere Bedeutung hat, war bis Freitagnacht gar nicht klar…
Die ersten Ideen für das nächste Jahr werden schon gesponnen, besonders, was den Antrieb angeht.

vom 1.06.2011

Ein Trip nach Rom

Von Shopping bis (Sub-)Kultur: in der ewigen Stadt gibt’s eine Menge zu entdecken.
Von Düsseldorf aus fliegen wir nach Rom. Ein einfaches Hotel oder eine Ferienwohnung wird unser zentraler Stützpunkt sein, von dem aus wir ausschwärmen. Wohin uns unser Kurztrip genau führt, werden alle TeilnehmerInnen bei einem Vortreffen gemeinsam besprechen.

Termin / Flugzeiten:
Sa. 23.07.2011 – Di. 26.07.2011

Preis pro Person: 250,- €

Anmeldung:
Verbindliche Anmeldung bis zum 29.05.2011 bei Torsten Schrodt persönlich oder per eMail an torsten.schrodt@svls.de

Bei der Anmeldung sind mind. 120,- € des Teilnehmerbeitrages und der Rest bis spätestens 01.07.2011 in bar gegen Quittung oder per Überweisung auf das Konto des SVLS e.V. (Kto. 8101880007) bei der Volksbank Rhein- Ruhr eG (BLZ 350 603 86) mit dem Verwendungszweck: „Rom“ zu überweisen.
Sollte die Fahrt auf Grund mangelnder TeilnehmerInnenzahlen oder aus anderen Gründen, die der SVLS e.V. zu verantworten hat abgesagt werden, werden die angezahlten TN- Beiträge umgehend zurückerstattet.
Bei Rücktritt durch die TeilnehmerInnen nach verbindlicher Anmeldung ist eine Beitragsrückerstattung nicht möglich. Ausstehende Beiträge sind zu vereinbarungsgemäß fällig.

Im Preis enthalten sind:
- Transfer nach Rom
- Drei Übernachtungen ggf. mit Frühstück in Zwei- bzw. Dreibettzimmern


vom 13.05.2011

grenzenLOS lieben

Workshop:

•Schon mal mit deinem Freund Hand in Hand über die Straße gelaufen und einen dummen Spruch kassiert?

•Schon mal mit deiner Freundin in der S-Bahn geknutscht und das Getuschel von der Bank hinter dir im Ohr gehabt?

•Schon mal das ungute Gefühl im Magen gespürt in der Schule / im Job kriegt jemand mit, dass du schwul / lesbisch / bi bist?


Dumme Sprüche, blöde Blicke, Getuschel hinter deinem Rücken oder Schlimmeres, setzt deiner Liebe, deinen Gefühlen zu jemandem, deinem Ich Grenzen?

Du willst lernen, erfahren, wie du besser mit solchen Situationen umgehen kannst?


Vortreffen mit Michael Alkemper
Donnerstag, 05. Mai um 18:00 Uhr im Point

Workshop
Dienstag, 17. Mai um 18:00 Uhr im Point

vom 4.05.2011

Ist mein Kind normal?

Eine Frage, die sich fast alle Eltern irgendwann stellen. Was ist denn eigentlich normal? Laut Definition bedeutet normal: durchschnittlich, gewöhnlich, üblich, typisch, ohne Abweichung, gebräuchlich, an der Tagesordnung, eingebürgert, eingefahren, eingeführt. Sind das Begriffe, mit denen man sein eigenes Kind beschreiben möchte? Trotzdem macht diese Frage vielen Eltern Angst. Was tun, wenn das eigene Kind nicht der „Norm“ entspricht, es anders ist?

Kann es sich mit 6 Monaten vom Rücken auf den Bauch drehen? Lernt es schnell genug schreiben? Und was ist, wenn sich der Sohn/die Tochter zum ersten Mal verliebt? Solange die Tochter mit dem netten Jungen aus ihrer Klasse ankommt, ist alles in Ordnung. Gut, es steht ein Gespräch über Aufklärung an. Aber was ist, wenn der Sohn auf einmal sagt, er hat sich in den Nachbarsjungen verliebt, „Ich bin schwul.“? Und da ist es, das Gefühl mein Kind ist nicht normal. Viele Eltern sind erschüttert, haben Angst, wissen nicht, was sie tun oder wie sie reagieren sollen. Warum ist mein Kind anders, hab ich was falsch gemacht, bin ich schuld? Es ist nur eine Phase! Therapie? Wie gehe ich jetzt mit meinem Kind um? Alles das, und noch viel mehr, sind Gedanken, mit denen sich Eltern in diesem Moment beschäftigen. Wenn ein Mädchen sich als lesbisch oder ein Jungen sich als schwul outet, hat sie / er sich schon längere Zeit mit dem Thema auseinandergesetzt, das innere Comig Out durchlaufen. Die Eltern nicht, sie sind oft erschüttert und wissen nicht, wie sie reagieren sollen.
Aber wo ist denn eigentlich das Problem? Kaum verständlich, dass in Zeiten von schwulen Außenministern und Bürgermeistern Homosexuelle noch immer diskriminiert werden. Niemand käme auf die Idee blonde Menschen (2 % der Weltbevölkerung), Europäer (10,7 % der Weltbevölkerung) oder Linkshänder (10-15 % der Weltbevölkerung) auszugrenzen, nur weil sie in der Minderheit sind. Warum also Menschen dafür, dass sie jemanden lieben?
In den USA haben sich im September letzten Jahres mehrere schwule Jugendliche das Leben genommen. Sie sind auf Grund ihrer sexuellen Orientierung auf die unterschiedlichsten Weisen gemobbt worden und wussten keinen Ausweg mehr.
Asher Brown, 13 Jahre, hat sich in den Kopf geschossen. Tyler Clementi, 18 Jahre, hat sich von der Brücke gestürzt. Billy Lukas, 15 Jahre, hat sich erhängt. Es waren viele mehr. In Amerika haben sich in Folge der Teenager-Suizide Prominente und nicht-Prominente, egal welcher sexuellen Orientierung, über das Internet-Projekt „It gets better“ zu Wort gemeldet um jungen Lesben, Schwulen und anderen, die anders sind Mut zu machen. Selbst Barak Obama hat eine Stellungnahme abgegeben.
Wer jetzt denkt, Amerika ist weit weg, das geht mich nichts an, liegt falsch. Auch in Deutschland sind junge homosexuelle Menschen betroffen. Sie werden in der Schule beschimpf, gemobbt, ausgegrenzt, auf offener Straße angepöbelt oder sind gar Opfer körperlicher Gewalt und das auf Grund ihrer Sexualität. Wie verzweifelt müssen sie sein, nicht der- / diejenige sein zu dürfen, der / die sie sind?

Schwule und lesbische Jugendliche wurden und werden heterosexuell erzogen und sozialisiert. Jungen spielen mit Autos, Mädchen mit Puppen. Schon seit früher Kindheit erleben sie, dass eine heterosexuelle Entwicklung, auch oder gerade von der Familie erwartet wird. Eine homosexuelle Entwicklung kommt nicht in Frage. In der Pubertät erfahren sie dann aus der Gruppe der Gleichaltrigen, dass Homosexualität etwas vermeintlich Widernatürliches und Abzulehnendes sei. Eine Minderheit, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt wird.
Ein junger Mensch entdeckt, dass er sich zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlt. Schock, ich bin anders, ich bin falsch. Die eigene Homosexualität zu akzeptieren und in ein positives Selbstbild zu integrieren stellt eine enorme Herausforderung für die Jugendlichen dar. Angenommen das hat funktioniert, was nicht bei allen der Fall ist, stellt sich als nächstes die Frage: was sagen die anderen? Freunde und Familie. Aus Angst vor Ablehnung, Kontaktabbruch und Beschimpfungen („schwul“ und „Schwuchtel“ sind die meistgenannte Schimpfwörter auf deutschen Schulhöfen) ziehen sie sich zurück, es darf bloß nicht rauskommen, was zur Folge hat, dass es augenscheinlich keine Homosexuellen an Schulen gibt. Keine Vorbilder, keine Ansprechpartner.
Oft sagen sie deshalb auch den Eltern nichts, was ist, wenn die Familie, die bis jetzt für Rückhalt stand, plötzlich das eigene Kind ablehnt? Und was ist, wenn die Befürchtungen wahr werden. Die Folge: Isolation, Einsamkeit, Selbstzweifel und Minderwertigkeitsgefühle. Studien belegen, dass homosexuelle Jugendliche 4-6 mal häufiger einen Suizidversuch unternehmen als ihre heterosexuellen Altersgenossen.
Und warum? Weil sie nicht „normal“ sind?

Das enterpride, Cafe für junge Schwule & Lesben in Mülheim a.d. Ruhr unterstützt schwule und lesbische junge Menschen, indem es ihnen einen vor Diskriminierung und Ausgrenzung geschützten Ort bietet, an dem sie andere schwule und lesbische Jugendliche kennen lernen und sich mit ihnen austauschen können. Gemeinsam mit anderen Jugendlichen erfahren sie hier, wie selbstverständlich es sein kann, schwul oder lesbisch zu sein. Die neuen Erfahrungen und FreundInnen geben diesen Jugendlichen einen festen Rückhalt, um die Aufgaben des Lebens erfolgreich zu bewältigen.

Fragen? Hier gibt es Antworten:
für Jugendliche und Eltern in den Jugendzentren, der Lebenslust- Beratungsstelle und den Lebenslust- Beratungs- Teams
vom 4.02.2011

mutig - selbstbewusst - selbstsicher

Wer möchte nicht gerne von sich sagen, dass er das ist, mutig, selbstbewusst und selbstsicher? Die jungen Leute, die am Wochenende im enterpride waren, können genau das mit ruhigem Gewissen von sich behaupten. In dem Workshop ging es darum, herauszufinden, warum schwul/lesbische Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte so wenig in den schwul/lesbischen Jugendeinrichtungen vertreten sind. „Alltagsexperten“ haben sich zusammen gesetzt. Die Jugendlichen aus den verschiedensten Herkunftsländern, mit den unterschiedlichsten Religionen haben aus dem Nähkästchen geplaudert und unglaubliche Geschichten erzählt.
Von Exorzismus über Therapie bis hin zum Doppelleben war alles dabei. Und obwohl auch in Deutschland noch lange nicht von einer diskriminierungs-freien Zone gegenüber Schwulen und Lesben gesprochen werden kann, sind die Jugendlichen froh hier zu leben. Wenn sie ihre Ferien in ihren Heimatländern verbringen, outen sie sich nicht, die Angst ist zu groß. Offen lesbisch oder schwul leben ist in vielen Ländern auch im Jahr 2010 nicht vorstellbar.
Auch hier in Deutschland haben sie Angst vor dem Verlust ihrer kulturellen Anbindungen, dem Rausschmiss von zu Hause, Angst vor Gewalt und Einsamkeit, davor das Ansehen der Familie zu zerstören, vor Zwangsheirat oder Ehrenmord, davor ins Ausland geschickt zu werden.

Aber sie trauen sich! Sie sind mutig und selbstsicher, sind lesbisch / schwul und so viel mehr. Junge Frau, 19: „Nur weil ich mit Frauen ins Bett gehe, heißt das doch nicht, dass ich plötzlich ein anderer Mensch bin. Warum werde ich auf meine Sexualität beschränkt, meine Persönlichkeit abgewertet? Verstehe ich nicht!“
Junger Mann, 17: „Ja, ich bin schwul und stolz drauf!“
Diese jungen Menschen verdienen allen Respekt!

vom 15.12.2010

Gewalterfahrungen junger Lesben und Schwuler

„Es ist ja alles besser geworden, heute ist es doch gar kein Problem mehr schwul oder lesbisch zu sein.“ so denken grad vielen ältere in der Szene. Und es hat sich ja tatsächlich viel zum Positiven verändert. Nichts desto weniger erleben junge Lesben und Schwule auch heute noch regelmäßig verschiedene Formen von Gewalt. Dabei muss diese Gewalt gar nicht einmal körperlich sein. Auch Ausgrenzung und (alltägliche) Diskriminierung hinterlassen bei ihnen Spuren.
Im Rahmen des Projektes „Leben erzählt“ beschäftigten sich junge Lesben und Schwule aus dem Jugendtreff enterpride mit ihren Erfahrungen mit Gewalt. Sie setzten sich auseinander mit Gewalt in der Familie, im Freundeskreis, im Umfeld oder auch Gewalt in der Partnerschaft. Sie erkannten die verschiedenen Facetten von Gewalt und erkannten sich hierbei sowohl als „Opfer“, wie auch als „Täter“.
Diese neue Auseinandersetzung mit eigenen, teilweise sehr schmerzhaften Erfahrungen setzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer künstlerisch um. So entstanden ein Film, verschiedene Gedichte und Kurzgeschichten und ein Lied. Diese Werke halfen den jungen Menschen ihre Erfahrungen zu verarbeiten. Bald sind sie auf der Internetseite der Jugendeinrichtungen enterpride, Cafe Vielfalt und The Point zu finden und können dort bestimmt auch anderen Jugendlichen helfen, sich mit ihren eigenen Gewalterfahrungen auseinander zu setzten.
Ermöglicht wurde dieses 5- tägige Projekt durch Förderung der Landeskoordinierungsstelle der Antigewaltarbeit für Lesben und Schwule.

vom 15.11.2010

literaturpreis für junge lesben und schwule

1000 €

- JULIT:))) erhöht die Preisgelder!

Köln - Nach dem großen Erfolg des ersten Preisausschreibens des JULIT:))) - des Literaturpreises für junge Lesben und Schwule - wurden für 2011 die Preisgelder erhöht. !000 Euro statt bisher 850 Euro werden jetzt für die drei besten Geschichten ausgeschüttet. "Ohne Reli küßt sich´s besser" ist das provokative Thema des diesjährigen Wettbewerbs. Einfallsreichtum, frische Gedanken und Geschichten rund um Themen wie Freundschaft, Menschenrechte und Selbstbestimmung statt religiöser Fremdbestimmung sind gefragt. Aufgerufen sind wieder alle jungen Lesben und Schwulen, die nicht älter als 25 sind.
Also: Klagt nicht immer über die Oberflächlichkeit der Szene - schreibt der Jury lieber etwas Vernünftiges!

Das Video der letzten JULIT:))) - Preisverleihung und die Teilnahmebedingungen finden sich unter: www.julit-preis.de

vielen Dank und viele herzliche Grüße

!


Frank Hichert
c/o JULIT:)))

vom 10.10.2010

RuhrCSD 2010: Gute Stimmung und neue Freunde!

Einen ganzen Tag Vielfalt feiern. Das war für uns der RuhrCSD 2010. Gefeiert wurde auch in der Jugendlounge, direkt an der Bühne. Vor allem junge Lesben und Schwule konnten sich hier zurückziehen, informieren und, wenn sie nicht gerade mit Wasser „bespritzt“ wurden, gegenseitig etwas intensiver kennenlernen. So waren die viele neue Gesichter abends bei der CSD- Party im Cafe Vielfalt nicht überraschend!
Der Grund für diese gelungene Aktion zum RuhrCSD: ein super Team aus genialen jungen Freiwilligen vom Cafe Vielfalt, enterpride und The Point.

vom 24.09.2010

Nass, Muskelkater, Spaß: voran denkt Ihr?

Klar! Drachenboot fahren auf dem Baldeneysee in Essen! Nasse Klamotten und Muskelkater waren fast schon vorprogrammiert, denn es wurde gepaddelt was das Zeug hält. Ohne Rücksicht auf das Styling des Hintermanns. Obwohl die meisten zum ersten Mal fuhren, bewegte sich das Boot. Manchmal sogar recht schnell. Eine Regatta zu gewinnen wäre schwierig, aber nicht unmöglich.

vom 24.09.2010

„In erster Linie Mensch“,

so die Botschaft des SVLS gegen Vorurteile beim Still- Leben auf der A 40, die vor allem auf vielen T-Shirts zu lesen war. Überraschend waren oft auch die ganz individuellen Aussagen auf der Rückseite wie „und trotzdem kann ich IKEA-Schränke aufbauen“. Hierdurch wurden bewusst Klischees in Frage gestellt und deutlich gemacht, was uns doch bei allen Unterschieden eint: die Menschlichkeit!

Aufgegriffen wurde auch die aktuelle Aktion „Gay mit Gott“ des Cafe Vielfalt. Highlight, Blickfang und beliebtes Fotomotiv war unser Charly in einem selbstgeschneiderten Bischofskostüm. Und „Gott sei Dank“ gibt es diese Aktion nicht nur beim Still-Leben, sondern auch immer mal wieder als stillen Protest gegen die Aussagen von Bischof Overbeck in der Sonntagsmesse im Essener Dom.

„In erster Linie Mensch“ und „Gay mit Gott“ waren dann die Helferinnen und Helfer des SVLS als es auf der A 40 zu voll wurde:
Auf Grund der Menschenmassen staute es sich und viele Leute begannen über die Leitplanken auf die andere Fahrbahn zu klettern. Um schlimmeres zu verhindern begannen wir spontan den Leuten zu helfen. Nicht nur die Hand wurde gereicht, sondern auch Kinder, Kinderwagen und Personen, die nicht von selbst rüberkamen, wurden mal eben über die Planke getragen. Hierdurch konnten sicherlich viele blaue Flecken oder sogar Panik verhindert werden. Mit viel Leichtigkeit und guter Laune wurden dann auch die anderen angesteckt. Hierdurch wurde auch die spontane Hilfsaktion ein großer Spaß.

vom 24.09.2010

Sa. 03.07.20:00 Uhr Stonewall 2010

Mit „Aufständen“ der Transen ging es los. Heute ist der Cologne Pride, der Kölner CSD nicht nur eine Demostration, sondern auch die größte schwule Party im Jahr.

Neben einem Film über die Anfänge des CSDs und wie es dazu kommen konnte, erwartet Euch „Danielle Thomson“. Mit Puder, Lidschatten, Make- Up und anderen „Utensilien“ macht er / sie / es aus jedem „Mann“ eine gutaussehende Transe.

Das enterpride öffnet an diesem Tag bis Sonntagmorgen um 7:00 Uhr.
Vielleicht eine gute Gelegenheit von hieraus zusammen zum CSD nach Köln zu fahren



  • Wer Lust hat dabei zu sein, bitte bei Torsten melden.

    vom 16.06.2010

    Models m / w gesucht!

    Für Internetseiten, Anzeigen, Flyer und Plakate brauchen wir neue Fotos und auf den Fotos nette Menschen, also Euch!

    Gesucht werden max. 10 Personen, die sich für diesen Zweck als „Models“ zur Verfügung stellen.

    Durch eine professionelle Farb- und Typberatung am:
    Sa. 31.07.2010 setzen wir Euch richtig in Szene.

    Den letzten Rest holt dann Lars beim Fotoshooting am:
    08.08.2010 ab 14 Uhr aus Euch raus.

    Treffpunkt ist bei beiden Terminen das enterpride.

    Nach diesen Tagen, wisst Ihr nicht nur, welche Farben Eure Persönlichkeit am besten unterstreicht, sondern Ihr habt zusätzlich noch verdammt gute Fotos von Euch!

    Außerdem hängt Euer Bild in Schulen, Bussen, Szeneläden und anderen Orten im ganzen Ruhrgebiet.

    Wir suchen übrigens Menschen und Persönlichkeiten.
    Und zu Menschen und Persönlichkeiten gehört auch so etwas wie „Makel“, „Fettpölsterchen“, „Fältchen“ und ähnliche Sachen, von denen dumme Menschen sagen, dass man sie verstecken muss.

    Ihr wollt dabei sein:
    Anmelden bei Torsten

    vom 16.06.2010

    Gay mit Gott

    Junge Lesben und Schwule setzten sich zu Wehr
    Mit seinen abwertenden Äußerungen bei Anne Will, Homosexualität sei eine Sünde und widernatürlich, gab Ruhrbischof Overbeck eine Menge Stoff für Wut, Enttäuschung, Unverständnis und Diskussion. Für viele Lesben und Schwule war dies sogar der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte und sie zum Kirchenaustritt bewegte.

    Heiß diskutiert wurden diese Äußerungen auch im Cafe Vielfalt, dem Jugendzentrum für lesbische und schwule Jugendliche in Essen. Den jungen Schwulen und Lesben war es wichtig gegenüber Bischof Overbeck, aber auch der Öffentlichkeit ein deutliches Zeichen zu setzen. Hierzu nahmen sie an der diesjährigen Fronleichnam-Prozession teil. Bereits während der Messe, aber auch später bei der Prozession kehrten sie Bischof Overbeck im wahrsten Sinne des Wortes den Rücken zu. Und was er auf ihren T-Shirts in grellen Buchstaben lesen konnte, gefiel ihm wohl überhaupt nicht.

    Der Slogan „Gay mit Gott“ erinnerte nicht zufällig an die umgangssprachliche Aufforderung „Geh mit Gott“… Gleichzeitig macht er aber deutlich, dass Lesben und Schwule auch mit Gott lesbisch bzw. schwul sind. Auch sie haben ein Recht auf – in den Fürbitten beschworenen – Respekt und Toleranz.

    Sehr unterschiedliche Reaktionen rief dieser stille Protest der Jugendlichen bei den Gottesdienstbesuchern hervor: auffälliges Tuscheln, abfälliges Nase rümpfen, mitleidige Blicke aber auch Zuspruch und handfestes „Schulterklopfen“.

    Am Ende fühlten sich alle Jugendlichen gestärkt durch diese Aktion:
    Sie haben nicht geschwiegen! Sie haben sich gewehrt!

    vom 3.06.2010

    Lust auf Praxis!?

    Vor allem für das Schulaufklärungsprojekt „SchLAu- Ruhr“ und die Jugendtreffs für Lesben und Schwule suchen wir regelmäßig engagierte und kreative Studentinnen und Studenten als Praktikantinnen und Praktikanten.

    Wir freuen uns über Eure email: torsten.schrodt@svls.de

    vom 10.03.2010

    Jetzt Fördermitglied werden!

    Du möchtest das Cafe Vielfalt, das enterpride, The Point, das Switchboard, die Lebenslust- Beratungsstelle oder die HIV- Prävention dauerhaft unterstützen? Warum nicht gleich alle unterstützen und dann auch noch mittendrin sein? Alle wichtigen Informationen bekommen und zu allen Versammlungen eingeladen werden?

    Wenn Dir bisher eine Mitgliedschaft im Verein zu teuer war oder Du die Angebote zwar unterstützen möchtest, ohne gleich festes Mitglied zu sein, ist hier die Antwort:

    Die Juniormitgliedschaft / Fördermitgliedschaft
    für 18,- € Jahresbeitrag

    Als Juniormitglied / Fördermitglied hast Du zwar weder Stimmrecht, noch aktives oder passives Wahlrecht im Verein. Du erhältst aber dieselben Informationen, wie ordentliche Mitglieder, wirst zur Mitgliederversammlung eingeladen und hast bei Mitgliederversammlungen Rede- und Antragsrecht. Du erhältst alle Informationen und Einladungen per eMail und per Aushang in den Vereinseinrichtungen.

    Am besten den Antrag gleich ausfüllen!
    Wir brauchen auch Deine Unterstützung!

    vom 3.01.2010

    Mülheimer Jugendpolitiker sind sich einig: Mehr Prävention muss sein!

    Anlässlich des Welt- AIDS- Tages informierten sich am Infostand im FORUM, neben vielen Bürgerinnen und Bürgern, auch Meike Ostermann (FDP), Carmen Matuszewski (Die Linke) Tim Giesbert (Bündnis 90 / Die Grünen), Dieter Spliethoff (Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses / SPD) und Frank Blum (CDU) über die aktuelle Situation in Mülheim an der Ruhr.

    Als einen unhaltbaren Zustand empfinden es die JugendpolitikerInnen, dass nach wie vor nicht einmal 30 % der SchülerInnen in Mülheim an der Ruhr im Laufe der Schullaufbahn durch eine Aufklärungsveranstaltung zu HIV / AIDS und sexuell- übertragbare Infektionen erreicht werden können. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Zahl der Menschen mit HIV noch nie so hoch war wie derzeit, ist es notwendig, Präventionsbemühungen so auszubauen, dass jede Schülerin und jeder Schüler erreicht wird.

    Zusammen mit über 2.000 MülheimerInnen, die Ihre Unterstützung bereits per Unterschrift dokumentiert haben, unterstützen Meike Ostermann, Carmen Matuszewski, Frank Blum, Tim Giesbert und Dieter Spliethoff weiterhin die Forderung des SVLS e.V. nach einer lokalen Infrastruktur, bei der Menschen mit HIV / AIDS professionelle Beratungs- und Selbsthilfeangebote vorfinden.
    vom 2.12.2009

    Fond für Einzelfallhilfe – Wir brauchen IHRE Unterstützung

    Wirtschaftliche Schwierigkeiten sind immer öfter Thema bei Beratungsgesprächen in den Jugendzentren und auch in der Beratungsstelle des SVLS e.V.. Die Nöte resultieren häufig daraus, dass junge Erwachsene – auf Grund ihres Coming- Outs – das Elternhaus verlassen müssen und mit dieser Situation überfordert sind. Die Probleme liegen oft bereits in den Anfängen: „Woher nehmen wir das Geld für die Kaution?“ oder resultieren aus unwirtschaftlichem Einkaufen bzw. unvernünftigem Gebrauch von Handys. Die MitarbeiterInnen des SVLS e.V. unterstützen vor allem jugendliche Ratsuchende durch lebensnahe Beratung und Unterstützung. Hierzu gehören selbstverständlich auch die Unterstützung bei Verhandlungen um Mieten, das Erstellen und Pflegen eines Wirtschaftsplanes und das gemeinsame „Trainingseinkaufen“. An einigen Stellen reicht diese Unterstützung allerdings nicht aus. Um die jungen Erwachsenen vor Hunger, Frieren und teuren Ratenkrediten zu schützen, unterstützt der Verein – in besonderen Fällen – auch durch wirtschaftliche Einzelfallhilfen in Form von zinslosen Darlehn und Auffüllen des Kühlschrankes.
    Hierzu hat der Verein einen Hilfsfond eingerichtet. Um hieraus notwendige Hilfen leisten zu können benötigen wir IHRE Unterstützung!

    Spendenkonto des: SVLS e.V. Kontonummer: 8101880007
    BLZ: 350 603 86 Institut: Volksbank Rhein- Ruhr eG
    Verwendungszweck: Fond

    Sollten Sie eine zum steuerlichen Abzug berechtigende Spendenbescheinigung wünschen, vermerken Sie bitte zusätzlich ihre Straße und Postleitzahl unter dem Verwendungszweck.

    vom 6.11.2007